August 2016

Landesliga-Derby in Burg

Nach einem spielfreien Wochenende treffen sich an diesem Dienstag um 18.30 Uhr der 1. FC Burg und die DJK Germania Blumenthal zum Derby im Sportpark Grambke. Beide Mannschaften streben den Gewinn von einem oder drei Punkten an, auch wenn die Ausgangslage recht unterschiedlich ist. Dem Gastgeber 1. FC Burg hilft nach vier Niederlagen zum Saisonauftakt jeder Zähler weiter. So denkt auch Burgs Trainer Celestin Zurek, der hofft, dass sich seine Mannschaft irgendwann für ihre Leistung belohnen wird. „Wir wollen an die zweite Halbzeit in Lesum anknüpfen, in der wir vieles richtig gemacht haben“, sagt Zurek, wobei er ausdrücklich das dumme Gegentor in der Nachspielzeit von diesem Vergleich ausnimmt. „Wir müssen unsere Defensive verstärken, vorne sind wir immer für ein Tor gut.“ Gegen den gut aus den Startlöchern gekommenen Gegner vom Burgwall (zwei Siege, ein Unentschieden) möchte Celestin Zurek keinen 1. FC sehen, der sich versteckt und sieht sein Team auch personell gut aufgestellt. Thorben Nordhoff hat seine Sperre nach seiner Gelb-Roten Karte abgesessen und steht wieder zur Verfügung. Personell nicht ganz so unproblematisch ist die Lage bei den Gästen, dessen Trainer Bahadir Kilickeser auf Dennis Tanski, Sören Eggerking (beide verletzt), Markus Müller (Erkältung) und Muhammed Özkul (Schichtarbeit) verzichten muss. Dennoch will Kilickeser in Burg auf Sieg spielen und sich nicht nach dem Gegner richten. „Wir spielen unser Spiel und müssen uns nicht auf den Gegner einstellen“, sagt Bahadir Kilickeser selbstbewusst, weiß aber auch, dass viel Kampf und Laufarbeit seiner Spieler nötig sein wird. „Wenn wir das umsetzen, mache ich mir keine Gedanken.“ (Kilickeser) Den 1. FC Burg hat der DJK-Coach in Lesum beobachtet und die Qualität der Gastgeber in Augenschein genommen. Insofern warnt er seine Mannschaft vor einem Unterschätzen des punktlosen Tabellenletzten. „Wir müssen schon einhundert Prozent geben. Das wird kein Selbstläufer. Irgendwann wird Burg Punkte holen, ich hoffe nicht gegen uns“, sagt Bahadir Kilickeser.

Quelle: Die Norddeutsche

 

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